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Forexmarkt

Forexmarkt

Wer sich mit dem Finanzhandel beziehungsweise dem Traden beschäftigt, wird am Devisenmarkt tätig. Es handelt sich dabei um einen ökonomenischen Ort. Dort treffen das Devisenangebot und die Devisennachfrage aufeinander. Des Weiteren kommt es zu einem Tausch zu einem Devisenkurs, der ausgehandelt ist. Ein Lokalisieren von einem Aktienmarkt ist

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nicht möglich. Schließlich kommt es hauptsächlich zwischen den Teilnehmern an einem Markt zum Handel von Devisen. Devisenbörsen sind zum einen nicht zwingend für den Handel erforderlich. Teilweise kam es zudem zur Abschaffung von Devisenbörsen. Außerdem gab es so genannte Geldwechsler, bei denen es zum Wechsel von Münzen der unterschiedlichsten Währungen kam.

Allgemeine Informationen

Ermöglicht wird durch den Devisenmarkt der Tausch von inländischem Geld in ausländisches Geld. Doch auch umgekehrt ist ein Tausch möglich. Dadurch kommt es wiederum zur Verwandlung von Kaufkraft in Inlands- oder Auslandswährung. Eine wichtige Rolle auf dem Devisenmarkt nehmen die Zentralbanken ein. Sie können in das Marktgeschehen eingreifen, damit es zur Wiederherstellung vom Gleichgewicht auf dem Devisenmarkt kommt. Der größte Teil der Aktivitäten erfolgt im Interbankenhandel und somit außerbörslich.

Die Geschichte vom Devisenmarkt

Bereits im alten Griechenland sind erste primitive Spuren vom Devisenhandel zu vernehmen. Dann erlebte der Hellenismus seine Blütezeit. Während dieser Zeit kam es in Griechenland zum Aufeinandertreffen von Händlern aus zwei Gebieten. Zum einen kamen sie aus dem nahen Orient, während die anderen aus dem näheren Europa den Weg nach Griechenland fanden. Ferner gab es Geldwechsler, die beispielsweise auch in der Hafenstadt Piräus aktiv waren. Dort kam es zum Wechsel von Münzen aus den verschiedensten Ländern und Städten. Aus diesem Grund wurde das Gold-Verhältnis sowie das Gewicht gemessen. Ebenso war der Tausch von Rohstoffen wie Silber und Gold möglich. Als Gegenwert erhielten die Menschen seiner Zeit Geld. Natürlich war der Tausch auch in umgekehrter Richtung möglich.

Rund um die Handelsplätze

Zentral über eine Börse erfolgt der Handel nicht. Maßgebend sind in diesem Fall Finanzinstitute, zwischen denen der Handel erfolgt. Entsprechende Händlernetze bilden die Grundlagen für den Handel. Als weitere Teilnehmer agieren mittlerweile private Spekulanten, Broker und Konzerne. Der Handel erfolgt weltumspannend und in der Regel werktags. Es gilt die Zeit von Sonntag um 23:00 Uhr bis zum Freitag um 23:00 Uhr MESZ. Somit ist es beteiligten Investoren die Möglichkeit der Reaktion auf wichtige Ereignisse gegeben. Allerdings findet kein Handel vom Dollar an US-Feiertagen statt. Zudem wird auf den Handel vom Euro am 1. Mai verzichtet.

Die wichtigsten Währungspaare

Es gibt eine Vielzahl von sehr wichtigen Währungspaaren, zu deren Handel es am Devisenmarkt kommt. Diese Paare sind zudem als „Majors“ bekanntBesonders im Mittelpunkt stehen die Währungen, die zu den größten Wirtschaftsräumen gehören. Dabei handelt es sich um den US-Dollar, den Euro und den japanischen Yen. Hinsichtlich des höchsten Handelsvolumens steht der Euro und der US-Dollar mit 28 Prozent von allen Umsätzen an der Spitze. Auf Platz zwei befinden sich mit einem Volumen von 14 Prozent der US-Dollar und der japanische Yen. Des Weiteren stehen Währungen aus den Ländern im Mittelpunkt, die sich durch starke Finanzplätze auszeichnen. Dazu gehören die Schweizer Franken sowie das britische Pfund. Höhepunkte stellen außerdem die Währungen dar, die einen hohen Rohstoffreichtum vorweisen. Spürbar wird dies am kanadischen und am australischen Dollar.